
Schreibe mir gerne eine E-Mail und lass mich wissen, was du lernen möchtest, ob irgendetwas unklar ist. Ich werde mich dann bei dir melden, und wir vereinbaren einen 15-minütigen Video-Call oder ein Telefonat und lernen uns kennen. Ich beschreibe dir noch einmal mein Unterrichtskonzept, und du entscheidest, ob und wie es weitergeht.
Ja, du hast auf jeden Fall die Möglichkeit, eine Probestunde ohne weitere Verpflichtungen zu buchen, sie kostet 50,- Euro. Danach kannst du aus meinen verschiedenen Angeboten auswählen und dich für eines entscheiden. Mancher braucht einen flexiblen Zeitrahmen, andere vielleicht einen festen wöchentlichen Termin. Wir können jederzeit alle Möglichkeiten besprechen, und du entscheidest dich dann.
Es macht Sinn, deine eigene Gitarre mitzubringen, Amps habe ich hier. Ich empfehle dir auch, einen Looper zu nutzen. Damit kann man super effektiv üben und lernen, sich zu begleiten, und hat jede Menge Spaß. Ich unterstütze dich gerne dabei, den richtigen Looper zu finden.
Ich möchte in erster Linie deine Kreativität und dein Selbstbewusstsein fördern und mit dir in den Space eintauchen in dem du dann mehr Gelassenheit, Ruhe und Vertrauen in deine eigene Kraft findest. Von dort wirst du in relativ kurzer Zeit große Fortschritte machen können.
Ich glaube nicht daran, Unmengen an Lehr- und Lernmaterial zu bewältigen. Stattdessen werden wir uns fokussiert um die Problemzonen in deinem Spiel kümmern. Wir tauchen tief in kleinste Details ein und lernen z. B. einen Fingersatz für eine Tonleiter Ton für Ton, bis du ihn absolut verinnerlicht hast. Erst wenn deine Finger diesen Fingersatz einfach und mühelos spielen, gehen wir zum nächsten. So festigen sich die Dinge und stehen dir wirklich zur Verfügung. Ein „Irgendwie“ und „Ungefähr“ wird es nicht mehr geben.
Achtung, Gamechanger: Deine gitarristischen Fähigkeiten haben nichts mit deiner Qualität als Person zu tun! Dieses Mindset möchte ich bei dir etablieren und dich ermutigen gnädiger dir selbst gegenüber zu werden und dadurch leichter beurteilen zu können, was in deinem Spiel noch mehr Übung braucht.
Alles was ich über das Gitarrenspielen und kreative Schaffensprozesse weiß, fließt in meinen Unterricht ein. Musik hat mich immer begleitet, und ich habe mich über die Arbeit als Musiker auch persönlich weiter entwickelt. In den letzten Jahren hatte ich das Glück noch einmal mit einem großen Musiker und Meister studieren zu dürfen, Kenny Werner. Er hat das, was sich bei mir seit vielen Jahren abgezeichnet hat, schon in den 1990er Jahren in eine Methode verpackt: Effortless Mastery.
Hier entwickelt man einerseits Routinen, die von wertenden und zu engen mentalen Mechanismen befreien und andererseits helfen den eigenen Space zu finden um aus ihm heraus mühelos Spielen und Üben zu können. Diese Methode des Effortless Mastery teile ich mit dir in unseren Sessions.
Ansonsten habe ich einen reichen Fundus an Wissen und Erfahrung als Gitarrist, Produzent, Privatlehrer und Hochschuldozent, Elektronikkünstler, Komponist und Soundtechniker. Ich habe international gearbeitet und gelehrt und mich in verschiedensten Kontexten und Stilistiken erfolgreich bewährt. Auch diese Erfahrungen teile ich gerne mit dir.
Ach so, und inSPACEguitar heisst diese Seite, weil ich mit dir in einen Space eintauchen werde, der für dich die Einfachheit von Musik erfahrbar macht.
Du wirst ein umfassendes Wissen in den Bereichen Rhythmik, Melodie und Harmonie vermittelt bekommen. Ich werde dir das Tonleitersystem erklären, zeigen, wie man die richtigen Akkorde bildet, wie Groove wirklich funktioniert, wie du dich technisch entwickeln kannst und was spielerische Standards sind.
Alles, was ich vermittele, ist umfassend und vollständig, aber ich habe für dich die besten Shortcuts entwickelt. Du wirst schnell Fortschritte machen, weil ich weiß, dass man nie alles wissen und können muss, frei nach Paretos 80/20 Prinzip.*
*Das Pareto-Prinzip besagt, dass bei vielen Ergebnissen etwa 80 % der Folgen auf 20 % der Ursachen zurückzuführen sind. Andererseits benötigen die letzten 20% der Folgen oftmals 80% der Ursachen. Mit anderen Worten: Ein kleiner Prozentsatz der Ursachen hat eine übergroße Wirkung.
Auf der Gitarre alles! Du wirst freier spielen können, mehr Zusammenhänge verstehen, erfahren, was man wirklich tun muss, um gut zu spielen. Du wirst nach unseren Sessions in yourRECORDINGS hören, dass du plötzlich in Time spielst und musikalische logische Phrasen bilden kannst. Du wirst viel besser improvisieren können und keine Berührungsängste mehr mit welchen Stilistiken auch immer haben.
Der Space ist einerseits der zentrale Ort in dem wir unserer Sessions abhalten, andererseits auch dein mentaler Zustand, aus dem heraus du übst und spielst. Du wirst mit mir sehr effektive Übungen kennenlernen um den Weg zu deinem Space kennen zu lernen und von dort zu arbeiten.
An Talente glaube ich nur sehr bedingt. Nach meiner Erfahrung kann fast jeder das Gitarrenspielen lernen oder perfektionieren, wenn die innerer Bereitschaft da ist. Wenn du mit Liebe, spielerischer Leichtigkeit und Selbstbewusstsein an die Sache gehts, wirst du auch Fortschritte machen. Es heisst ja auch „Gitarre spielen“ und nicht „Gitarre mühsam lernen“, niemand sollte ernsthaft für den Level seines Spielens zur Verantwortung gezogen werden. Etwas so unwichtiges wie Musik ist ein schöner Zeitvertreib, aber hat mit unserer Wertigkeit als Menschen gar nichts zu tun. Musik ist ein wichtiger Teil des Lebens, aber nicht überlebenswichtig, das sind Wasser, Brot und Liebe.
Hast du ein gesundes Mass an Selbstvertrauen, wirst du gnädig zu dir selbst sein und vermeintliche Fehler beim Spielen und Üben werden von dir freudig begrüsst, weil du entweder beim Spielen einen anderen Weg einschlägst andererseits auch weisst, was du zu üben hast.
Mit Effortless Mastery und einigen anderen Techniken, die in den letzten Jahren bei vielen funktioniert haben. Ich werde dir den Freiraum geben, selbst zu entscheiden, was du lernen möchtest, und versuchen dir zu zeigen, was du dabei besser machen kannst. Und auch hier: Lässt du los und folgst meinen Ratschlägen, wirst du merken, wie einfach Verbesserung ist – hat man erst einmal Vertrauen gefasst.
Alle Menschen improvisieren sehr oft in ihrem Alltag. Streikt z.B. der Verkehrsverbund deiner Heimatstadt, müssen tausende Leute improvisieren, um zur Arbeit zu kommen, man steht ständig vor solchen Situationen.
In der Musik gibt es Stilistiken, die mehr improvisatorische Elemente haben, als andere und für viele ist es nicht einfach zu improvisieren. Kennst du aber einmal deine kreativen Schablonen, also die allgemeinen Regeln des Musikmachens, kannst du diese mit individuellen Inhalten befüllen, das ist eine Art der Improvisation, ein Fluss musikalischer Selbstverständlichkeit. Im Unterricht passe ich meine Konzepte immer sehr individuell an deine Bedürfnisse an und deine Fragen und eigenen Überlegungen sind die Kreativtrigger, die mich inspirieren, meine Erfahrungen mit dir zu teilen.
Also ist Improvisation nicht nur Zufall, Art by accident? Kann ich denn als Anfänger schon improvisieren?
Wie gesagt, Improvisation ist mal mehr und mal weniger frei, aber das Improvisieren ist für mich persönlich nicht nur die interessanteste Art mein Instrument zu spielen, die Momente zu erleben, in denen plötzlich die Musik wie aus dem Nichts fliesst. Musik die unvorbereitet einfach so und plötzlich entsteht, hat sehr viel spirituelle Kraft, sowohl für die Musikschaffenden, als auch für das Publikum.
Die Music Cards und die Root Dices sind von mir entwickelte Tools, mit denen du einen freien Weg zum Komponieren, Üben und Spielen erlernst. Töne, Akkorde, Rhythmen und Spielanweisungen werden per Zufallsprinzip gezogen, und von dort wirst du Techniken kennenlernen, mit deren Hilfe du diese Zufälle in eine musikalisch sinnvolle Form bringen kannst. Bekommen kannst du sowohl die Music Cards als auch die Root Dices bei mir – sprich mich einfach drauf an.
Heutzutage kannst du neue Songs ganz einfach mit ein paar YouTube-Videos lernen. Ich kann dir dann sicherlich noch technische Tipps geben und dir auch zeigen, was an dem Song, den du da gerade mitgebracht hast, besonders ist – und wie du diese Besonderheiten in dein individuelles musikalisches Repertoire (TOM) aufnehmen kannst. Das kannst du aus Videos nicht lernen, da sie dir, im Gegensatz zu mir, kein spezifisches Feedback zu deinem Spiel geben können.